Wohnen im Alter:

Wohin im Alter?

Diese Frage stellt sich irgendwann für viele alte Menschen und deren Angehörige.

Dann gilt es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wohnformen abzuwägen um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden.

Als mögliche Wohnformen kommen in Frage:

 

Alleine in der eigenen Wohnung:

Ihr Angehöriger wohnt weiter alleine in seiner Wohnung.
Dabei kommen ggf. Hilfsmittel und externe Dienstleister zum Einsatz.

 

24-Stunden-Betreuung in der eigenen Wohnung:

Ihr Angehöriger wohnt weiter in seiner Wohnung.

Bei ihm wohnt eine Betreuungskraft, die Rund um die Uhr zur Verfügung steht und sich um Betreuung, Pflege und Haushalt kümmert.

 

Wohnen für Hilfe:

Ihr Angehöriger wohnt weiter in seiner Wohnung.

Ein Student wohnt bei ihm als “Untermieter” und übernimmt hauswirtschaftliche Tätigkeiten.

Dafür bezahlt er eine geringere Miete.
Informationen dazu finden Sie hier. Hier ein Bericht aus der Süddeutschen Zeitung.

 

Betreutes Wohnen:

Ihr Angehöriger wohnt alleine.

Die Wohnung ist behindertengerecht gebaut, meist ist ein Hausnotruf vorhanden.

Im Gebäude finden sich häufig auch Gemeinschaftsräume.

 

Wohngemeinschaft:

Ihr Angehöriger wohnt in einer Wohngemeinschaft mit anderen älteren Menschen.

Häufig gibt es hier eine Betreuungsperson, die stundenweise anwesend ist.

 

Bei Angehörigen:

Ihr Angehöriger wohnt bei Ihnen oder einem anderen Angehörigen in der Wohnung.

 

Pflegeheim:

Falls die Versorgung in der eigenen Wohnung oder bei Angehörigen nicht mehr möglich ist.

Buchtipps zum Wohnen im Alter:

Betreutes Wohnen.
Der Pflegefall-Ratgeber.
Leben und Wohnen im Alter.
Optimales Wohnen und Leben im Alter.
Pflege zu Hause und im Heim.
Rettung aus Polen: Wie Pflege zu Hause tatsächlich gelingt.
Wohnen im Alter.

 

Informationen zum Wohnen im Alter im Internet:

Wohnen für Hilfe Infos
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